Fragebogen
Es werden zufällig 30 Fragen aus den 158 möglichen Fragen ausgewählt. Das ganze ist als eine Lernhilfe gedacht.
Fragebogen
1 (Frage: 47) Nennen Sie zwei natürliche Abwehrmechanismen des Bienenvolkes gegen Brutkrankheiten.
a. Schwärmen
b. Putztrieb
2 (Frage: 64) Der Erreger der Sackbrut gehört zu welcher Gruppe?
a. Bakterien
b. Viren
c. Pilzen
3 (Frage: 126) Darf ein Imker sein Bienenhaus in beliebiger Größe errichten?
a. Nein, nur die mit Baugenehmigung genehmigte Größe des Bienenhauses ist zulässig.
b. Nein, die Größe richtet sich nach dem notwendigen Platzbedarf.
c. Ja, er kann die Größe selbst bestimmen.
4 (Frage: 49) Nennen Sie *** wichtige Vorbeugemaßnahmen gegen die Amerikanisch Faulbrut.
a. Kunstschwarm
b. Hygiene am Stand
c. Völkerkauf nur mit gültigem Gesundheitszeugnis
d. keinen fremden Honig verfüttern
5 (Frage: 30) Welche Bienen werden bevorzugt von der Tracheenmilbe befallen?
a. junge Bienen bis zum Alter von 5 Tage
b. ältere Bienen (Flugbienen)
c. Es existiert keine Bevorzugung
6 (Frage: 20) Die Nosemose ist eine meldepflichtige Krankheit.
a. ja
b. nein
7 (Frage: 151) Die Einleitung zu einem Vortrag ...
a. soll das Thema nennen.
b. soll mindestens 15 min bei einem 1 h Vortrag dauern.
c. soll Interesse am Thema wecken.
8 (Frage: 156) Nennen Sie *** Schulungsarten.
a. Vortrag
b. Podiumsdiskussion
c. praktische Übung
d. theoretische Erarbeitung
e. Gruppenarbeit
9 (Frage: 57) Zur Diagnose der Amerikanischen Faulbrut sind folgende Symptome hinreichend:
a. fadenziehende Masse in gedeckelten Brutzellen
b. Schorfe auf der unteren Zellrinne
c. Nachweis von Geißelzöpfen in der Labordiagnose
d. eingefallende und löchrige Zelldeckel
10 (Frage: 106) Die Meldung der Bienenvölker an die Tierseuchenkasse NRW ...
a. ist von jedem Bienenhalter in NRW bis zum 31.12. (01.01.) des Jahres vorzunehmen.
b. erfolgt durch den Landesverband automatisch.
c. muss die korrekte Anzahl der zum Stichtag vorhandenen Völker (Ableger zählen wie Völker) enthalten.
d. ist für die Auszahlung von Entschädigungen im Seuchenfall erforderlich.
11 (Frage: 77) Welche Personen sollten Sie bei einem Spritzschaden informieren?
a. Vertreter der Imkerorganisation
b. das zuständige Pflanzenschutzamt
c. Polizei
d. Veterinärbehörde
e. Wasserschutzbehörde
12 (Frage: 44) Wie wird Milchsäure in das Bienenvolk eingebracht?
a. durch beidseitiges Besprühen jeder bienenbesetzten Wabe
b. durch Beträufeln
c. durch Begasen
13 (Frage: 125) Kann ein Imker im Außenbereich ein Bienenhaus ohne Baugenehmigung errichten?
a. Nein, er benötigt eine Baugenehmigung.
b. Ja, denn er hat einen Anspruch auf sachgerechte Unterbringung seiner Bienenvölker.
c. Ja, aber nur mit Zustimmung des Grundstückseigentümers.
14 (Frage: 6) Welche Informationen
sollte
ein Imker an seinem Wanderstand anbringen?
a. seine vollständige Adresse
b. eine Kopie des Gesundheitszeugnisses sener Völker
c. die Wandergenehmigung
d. Er ist zu keiner Information verpflichtet.
15 (Frage: 14) Der Erreger der Amöbenruhr ist eine Amöbe.
a. richtig
b. falsch
16 (Frage: 65) Nennen Sie *** Viruserkrankungen bei Bienen.
a. Sackbrut
b. Akutes Paralyse Virus
c. Flügel-Missbildungs-Virus
d. Amerikanische Faulbrut
17 (Frage: 9) Ein Bienenvolk sollte jedes Jahr mindestens 10-15 DNM-Waben ausbauen.
a. richtig
b. falsch
18 (Frage: 13) Ruhr ist immer ansteckend.
a. richtig
b. falsch
19 (Frage: 103) Welche Aufgaben hat die Tierseuchenkasse NRW?
a. Verkauf von Tierarzneimitteln
b. Zahlen von Entschädigungen in Tierseuchenfällen
c. Bilden von Rücklagen
d. Gewährung von Beihilfen
20 (Frage: 85) Eine Futterkranzprobe sollte ...
a. mindestens 100g Futterhonig enthalten.
b. in einem Probenbecher auslaufsicher verpackt werden.
c. Name und Anschrift des Imkers tragen.
d. die Bezeichnung des Bienenstandes und der Volknummern tragen.
21 (Frage: 99) Sie werden als BSV zu einem Imker auf den Stand gerufen und sollen seine Völker durchsehen. Wie gehen Sie vor?
a. Ich sehe die Völker selber nach.
b. Ich lasse die Durchsicht von Imker durchführen.
c. Der Imker reicht die Waben an und der BSV kontrolliert sie.
22 (Frage: 144) Wachs aus Faulbrutvölkern darf nicht in den Handel kommen, es muss vernichtet werden.
a. richtig
b. falsch
23 (Frage: 121) Zur gutachterlichen Tätigkeit des BSV gehören:
a. Stellungnahmen zur Liquidität des Imkers für dessen Hausbank
b. Schätzen von Schäden an totem und lebendem Inventar der Imkerei
c. Beratung von Imkern beim Kauf von Bienenvölkern
24 (Frage: 27) Welche Farbe hat das Blut einer gesunden Biene?
a. wasserklar
b. weißlich
c. rötlich
25 (Frage: 149) Nennen Sie Möglichkeiten zur Aufhebung eines Sperrgebietes nach Durchführung von Sanierungsmaßnahmen.
a. Alle Völker getötet und Inventar desinfiziert.
b. Untersuchung nach frühestens 8 Wochen bei allen Völkern Klinik und Futterkranzproben negativ
c. Erste (nach frühestens 8 Wochen) und zweite (nach frühestens weiteren 8 Wochen) klinische Untersuchung negativ.
26 (Frage: 137) Der Besitzer von Bienenvölkern, die nur vorübergehend an einen anderen Ort verbracht werden, ...
a. hat den Deutschen Imkerbund darüber zu informieren.
b. muss die Völker vorher mit Oxalsäure entmilbt haben.
c. hat auf dem Bienenstand ein Schild mit seinem Namen, Anschrift und Völkerzahl anzubringen.
d. hat unverzüglich nach Eintreffen der Völker dem zuständigen Amtstierarzt eine Bescheinigung des für den Herkunftsort zuständigen beamteten Tierarztes vorzulegen.
27 (Frage: 62) Mit welchen Maßnahmen kann die Kalkbrut bekämpft werden?
a. Kunstschwarmverfahren
b. Entfernen der befallenen Brut
c. medikamentell mit Antibiotika
d. Umweiseln
e. Bienen an einen anderen Standort bringen
28 (Frage: 136) Honig aus Betrieben, in denen Honig gewerbsmäßig behandelt wird, ...
a. darf nur so beseitigt werden, dass er Bienen nicht zugänglich ist.
b. muss zur Pasterisierung 4 Minuten lang bei einem Überdruck von 1,5 bar auf 120°C erwärmt werden.
c. muss in bienendichten Räumen gelagert werden.
d. muss den Warenzeichenbestimmungen des Deutschen Imkerbundes entsprechen.
29 (Frage: 23) Was verstehen Sie unter Darmprobe?
a. die mikroskopische Kontrolle des Bienendarms
b. das Trennen der Hinterleibsspitze vom restlichen Körper, um Form und Farbe des Darms erkennen zu können
c. fester Druck auf den Hinterleib, um den Bienenkot aus dem Darm auszudrücken
30 (Frage: 115) Der Arbeitskreis Bienengesundheit eines Kreisimkervereins hat folgende Aufgaben:
a. Er berät Vorstand und Vertreterversammlung des Kreisimkervereins in Fragen der Bienengesundheit.
b. Er berät, plant und setzt gemeinsame Aktionen und Maßnahmen für die Bienengesundheit um.
c. Er arbeitet eng mit dem zuständigen Amtstierarzt zusammen und vertritt ihm gegenüber die Interessen der Imkerschaft.